Sturm!

Wir werden sanndgestrahlt! Und durchgeschüttelt. Jake hält sich tapfer. Ringsum windets Zelte weg. Da waren Eltern, die ihre Kinder aus Zelten ins Auto getragen haben, die Armen. Jake ist innen voll Sand, ich konnte die Dachklappen gar nicht mehr schliessen. Der Sturm kam ganz plötzlich, Gerade noch wars ruhig und heiss – jetzt der Sturm mit einem Temperatursturz. Dabei hätten wir einen traumhaften Platz am Meer – aber wenn der Wind vom Meer her kommt ists nicht mehr gemütlich. Hoffentlich muss jetzt niemand aufs Klo!

Wir haben heute den Abel Tasman verlassen und sind viel gefahren. Die Landschaft hat sich unterwegs stark verändert. In Blenheim haben wir eingekauft, zu Mittag gegessen (um 15 Uhr 🙈) und Jake gedumpt. Kurz vor Kaikoura haben wir einen Stopp bei einer Seehundekolonie direkt an der Strasse gemacht. Waren die süss! Die Jungen übten schwimmen und fischen in kleinen Pools, die von den Wellen geschützt waren (so habe ich das auf jedenfall interpretiert). Die Grossen sonnten sich oder warfen sich in die Wellen um tu fischen.

Wir sind dann kurz nach Kaikoura auf einem Zeltplatz gelandet. Hier gäbe es Delfine zu sehen, hat die Frau an der Reception gesagt. Wir haben den besten Platz bekommen, zusammen ein Bier getrunken und nach Ricks Vorbild den (leider gekauften) Fisch zu Beer battered Fish verarbeitet. Als drei von uns beim Abwasch waren, hat uns der Sturm überrascht – sie konnten gar nicht mehr heimkommen.

Jetzt sind wir in Jake zusammengekuschelt und warten dass es nachlässt. Dummerweise haben wir vor ein paar Tagen eine Waltour gebucht. Morgen. Ich hoffe, es wird niemand seekrank. Ob ich ins Boot steige kann ich zwar noch nicht sagen. Bericht folgt!

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