Fahren, fahren, fahren …

Wir sind zwei Nächte auf dem Luxus-Zeltplatz geblieben. Die Jungs haben Freunde gefunden und wollten gar nicht mehr weg. Ich habe den Kampf um die Waschmaschinen nach enigen Anläufen gewonnen und meinen Tag vor allem mit Waschen und Trocknen verbracht. Irgendwann sind wir ins Städtchen gelaufen und haben endlich ein Bodyboard gekauft, das ich dann abends in den Wellen ausprobiert habe. Die waren allerdings etwas zu zahm – oder mein Können zu lahm …

Morgens haben wir zusammengepackt und sind weitergefahren. Eine über dreistündige Etappe war vor uns. Nach zwei Stunden machten wir ein Picknick an einem kleinen Meeresarm . Die Jungs fanden die Fahrerei langsam nicht mehr lustig … In Tauranga kauften wir ein (schon wieder?!), und suchten uns einen Zeltplatz am Meer aus. Nur – wir hatten vergessen, dass Freitag ist und die Neuseeländer selber auf den Zeltplätzen sind. Alles voll! Irgendwann sind wir auf dem Pacifik Park Campground gelandet. Alkohol ist hier verboten. Psst – wir waren ein wenig renitent und haben uns trotzdem ein Glas Wein und ein Bier gegönnt.

Abends waren noch im Meer und haben alle das neue Bodyboard ausprobiert. Das waren Wellen hier! Sohn zwei ist ein Tausendsassa – er schaut die Wellen an, legt das Board hin und surft beim ersten Anlauf los. Wenn ich denke, was ich gestern geübt habe … Aber heute läufts auch mir super, es macht richtig Spass!

Der Tag war nett, aber halt viel Fahrerei. Morgen gehts zu den Hobbits, hurra!

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